Du musst das Thema nicht kennen, um es sinnvoll zu unterstützen: Es geht um Prävention, Stabilität und Teilhabe – und darum, dass Menschen unter passenden Bedingungen wieder beitragen können.
Wir geben Details (Kapitel, Planungen, Arbeitsstände) gezielt nach Kontakt frei. Weitere Dokumente (z. B. Wiki) nur nach Absprache.
„Denken heißt Überschreiten."
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Der Mittelpunkt des Kernkonzepts ist ein Zuhause und ein Ort für Menschen mit hohem Leistungspotenzial und hoher Sensitivität, die in der „normalen Welt" schwer Anschluss finden oder schnell überlasten. In einem passenden Setting sollen sie lernen, arbeiten und sich gegenseitig unterstützen – damit Potenziale wachsen und nutzbringend eingesetzt werden können. Stabilität braucht dafür ein hohes Maß an Sicherheit, Struktur, Schutz vor Reizüberlastung und echte soziale Integration.
2.1 Das Setting – Rahmen, Haltung und Passung
Bewusst klein
Weil Überschaubarkeit beruhigt. Kleine Einheiten reduzieren soziale Unschärfe und machen Verlässlichkeit überhaupt erst möglich.
Passung zuerst
Wir schauen ehrlich, ob das hier für dich funktioniert. Nicht jede:r passt in dieses Setting – und das ist okay.
Klare Regeln
Ein Tagesrahmen, der trägt: nicht starr – aber verlässlich. Hausregeln sind sichtbar, konsistent, verlässlich.
Leitidee: Leistung ohne Selbstverlust
Im richtigen Umfeld kannst du aufblühen. Im falschen Umfeld kostet dich jeder Tag doppelt. Nicht weil du „zu wenig kannst", sondern weil zu viel gleichzeitig an dir zieht.
Unsere Leitidee ist einfach: Du sollst wieder Luft bekommen. Mit Klarheit im Alltag, mit Regeln, die nicht ständig wechseln, und mit einer Umgebung, die Reizschutz ernst nimmt.
Sensitivität ist kein Makel. Sie kann Präzision, Wahrnehmung und Empathie stärken. Aber sie braucht einen Rahmen, der früh stoppt – bevor Grübelschleifen, Erschöpfung oder Rückzug das Ruder übernehmen.
Warum bewusst klein?
Weil Überschaubarkeit beruhigt. Kleine Einheiten reduzieren soziale Unschärfe und machen Verlässlichkeit überhaupt erst möglich.
„Klein" heißt bei uns nicht eng, sondern klar: klare Zuständigkeiten, klare Räume, klare Grenzen. Und die Möglichkeit, jederzeit zu wechseln – ohne Rechtfertigung, ohne Gesichtsverlust.
Genau diese Klarheit macht es möglich, dass Leistung wieder abrufbar wird: nicht als Dauerzustand – sondern als gut gerahmtes Zeitfenster.
2.2 Die vier Räume (FLOW) – Struktur des Alltags
2.3 Einblicke in den Alltag und die Praxis
„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen und Urteile über die Dinge."
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3. Finanzierung und Tragfähigkeit
Damit KogniFlow nicht nur „startet", sondern dauerhaft trägt, bauen wir mehrere Einnahme‑Säulen auf. Nicht, um möglichst viel zu verkaufen – sondern um Ruhe, Struktur und Verlässlichkeit langfristig finanzieren zu können.
3.1 Gemeinnützigkeit, sozialer Nutzen und Mehrwert für die Gesellschaft
Sozialer Nutzen
Viele Menschen fallen durchs Raster: zu sensibel für „einfach mitlaufen" – und zugleich zu selbstständig für reine Kliniklogik. Genau da setzen wir an.
- Prävention: Stabilität, bevor es kippt – nicht erst danach.
- Teilhabe: Menschen können wieder beitragen, wenn Rahmen stimmt.
- Entlastung: Weniger Klinikkosten, weniger Arbeitsunfähigkeit, mehr Lebensqualität.
Mehrwert für die Gesellschaft
Für den Standort bedeutet das: planbare Auslastung, lokale Wertschöpfung (Handwerk, Einkauf, Kooperationen) und ein Projekt, das sichtbar zeigt, wie Teilhabe praktisch gelingt.
Wer hier unterstützt, finanziert Stabilität – und macht damit möglich, dass Menschen wieder in ihren Alltag zurückfinden und Schritt für Schritt wieder beitragen können.
3.2 Finanzierungsplan und mögliche Finanzierungsquellen
Bausteine
- Fördermittel/Stiftungen (Invest + Aufbau)
- Leistungsrechtliche Mittel (Betriebsstabilität)
- Eigenerlöse (Thinktank/Werkstatt)
- Spenden/Sachspenden (Ausstattung/Module)
- Crowdfunding/Community (sichtbare Startbausteine)
- Finanzierungsbausteine (z. B. Überbrückung)
Warum so?
Weil Anlaufphasen empfindlich sind: Fixkosten abpuffern, Qualität sichern, und erst nach belastbarer Praxis skalieren.
Was Stabilität finanziert (kommt später – aber ist entscheidend)
Wenn die ersten Schritte stehen, braucht es eine ruhige, planbare Basis, die den Alltag trägt – damit Qualität nicht vom Tagesglück abhängt.
- Wohn‑/Teilhabeplätze: die Basis, damit Menschen ankommen und bleiben können.
- Therapeuten‑Platz dauerhaft mit Raum: kurze Wege, klare Abläufe, ruhige Atmosphäre.
- Vermietung (klar getrennt): separater Bereich als Liquiditätspuffer, ohne das Kernsetting zu stören.
- Verein / Förderkreis: verlässliche Community‑Basis, Patenschaften, Kooperationen.
Was das für Unterstützer:innen bedeutet
- Planbarkeit: Betrieb statt Dauer‑Notbetrieb – mit sauberer Aufbau‑Logik.
- Transparenz: Bausteine sind klar benannt (Räume, Module, Ausstattung, Kooperationen).
- Schutz der Ruhe: öffentliche Formate werden getrennt geplant, damit Stabilität nicht leidet.
- Standortnutzen: lokale Wertschöpfung, Kooperationen, sichtbares Sozial‑/Kulturprojekt.
„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."
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4. Aufbau, Standort und Immobilie
Der richtige Ort ist entscheidend: ruhig genug für Reizschutz, aber angebunden genug für Teilhabe. Wir suchen eine Immobilie, die zum Konzept passt – und zeigen hier erste Optionen.
4.1 Anforderungen und geplante Ausstattung der Immobilie
Räumliche Anforderungen
- Wohnplätze für Start: 2–4 Personen
- Separate Arbeitsbereiche (Fokus, Offenheit)
- Rückzugsräume (Wohlbefinden, Leib)
- Therapeuten-/Seminarraum
- Optional: Werkstatt, Garten, Tierbereich
Lage
- Ruhig: ländlich oder Stadtrand
- Angebunden: ÖPNV, Versorgung, Ärzte
- Ausbaufähig: Raum für spätere Module
4.2 Objekte in engerer Auswahl
Wir prüfen aktuell mehrere Standorte. Die folgenden Beispiele zeigen, welche Art von Objekten für KogniFlow passen würde.
4.2.1 Standort Stickenhofen – Babenhausen
Eckdaten
- Ländliche Lage, ruhig
- Anbindung an Babenhausen (ca. 10 Min)
- Ausreichend Platz für Startmodell
- Garten, Ausbau möglich
Status
In Prüfung – Besichtigung geplant
4.2.2 Beispielobjekt: Hotel bei Aachen (Mock-Up)
Eckdaten
- Ehemalige Hotelimmobilie
- Viele Zimmer → Wohnplätze + Werkstatt
- Seminarräume vorhanden
- Garten, Parkplätze
Hinweis
Dies ist ein Beispiel-Objekt (Mock-Up), um die Eignung zu zeigen. Noch nicht konkret in Verhandlung.
„Die Architektur ist das große Buch der Menschheit."
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5. Menschliches Kapital
Ein Projekt steht und fällt mit den Menschen dahinter. Hier stellen wir das Gründerteam vor – und zeigen, wer uns unterstützt.
5.1 Gründerteam – Vita und Rollen
Marc Wald
Rolle: Konzept, Struktur, Technik
Marc bringt jahrelange Erfahrung in Projektentwicklung, IT und systemischem Denken mit. Er hat KogniFlow von der ersten Idee bis zur tragfähigen Struktur entwickelt.
- Systemische Analyse & Konzeptentwicklung
- IT-Infrastruktur & digitale Tools
- Projektmanagement & Aufbaulogik
Lida Körner
Rolle: Pädagogik, Begleitung, Alltag
Lida kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung – und weiß, was im Alltag wirklich hilft. Sie bringt pädagogische Kompetenz und Empathie mit.
- Pädagogik & Begleitung im Alltag
- Reizschutz & Strukturvermittlung
- Passung & Aufnahmeprozess
5.2 Unterstützer, Mitwirkende und Netzwerk
Netzwerk
KogniFlow entsteht nicht im luftleeren Raum. Wir arbeiten mit Therapeut:innen, Beratungsstellen, Leistungsträgern und Stiftungen zusammen – und bauen ein Netzwerk auf, das trägt.
Mitwirken
Du willst Teil des Teams werden? Wir suchen Menschen, die fachlich fit sind und zugleich verstehen, was Reizschutz und Struktur bedeuten.
Interesse anmelden„Alleine kann man etwas Großes träumen – gemeinsam kann man es aufbauen."
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6. Entstehungsgeschichte
Wie entsteht so ein Projekt? Aus eigener Erfahrung – und aus der Einsicht, dass es Menschen gibt, die genau so ein Setting brauchen.
Wie es dazu kam
KogniFlow ist aus jahrelanger Auseinandersetzung mit der Frage entstanden: Warum funktioniert Teilhabe für manche Menschen nicht – obwohl sie können?
Die Antwort: Weil das Umfeld nicht passt. Zu viel Reiz, zu wenig Struktur, zu viele unausgesprochene Regeln. Und weil klassische Systeme (Klinik, Arbeitsmarkt, Wohnprojekte) oft nicht das bieten, was wirklich stabilisiert.
Der Auslöser
Nach vielen Jahren Erfahrung – beruflich und persönlich – war klar: Es braucht ein Setting, das anders ist. Eines, das nicht „repariert", sondern trägt.
Also haben wir angefangen zu planen: Struktur, Finanzierung, Räume, Team. Und aus der Planung ist KogniFlow geworden.
Wichtig: KogniFlow ist kein Experiment. Es ist die Umsetzung von Erfahrungswissen – in ein tragfähiges, professionelles Konzept.
„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
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7. Spendenbedarf und Vorfinanzierung
Wenn du helfen willst: am liebsten ruhig, zweckgebunden und nachvollziehbar – in kleinen, sichtbaren Bausteinen.
Startphase
Für den Start braucht es: Immobilie (Kauf/Miete), Basisausstattung, erste Module (Reizschutz, Arbeitsräume), Rücklagen für die ersten 6–12 Monate.
- Immobilie: Anzahlung oder erste Monatsmieten
- Ausstattung: Möbel, Technik, Reizschutz-Module
- Rücklagen: Sicherheitspuffer für Anlaufphase
Nächste Schritte
Wir bereiten Crowdfunding-Kampagnen vor (Startnext, Betterplace, GoFundMe) – mit klaren Milestones und transparenter Verwendung.
Crowdfunding
Geplante Kampagnen mit klaren Milestones (Ausstattung, Module, Reizschutz). Plattformen:
- Startnext (DE)
- Betterplace (DE)
- GoFundMe (international)
PayPal
Wenn du per PayPal spenden willst: Wir schicken dir den Link auf Anfrage.
PayPal‑Link anfragenSpendenverwendung: Weitergabe mit Absicht
Warum?
Wir bauen KogniFlow als selbsttragendes Projekt auf – durch Leistungshonorar, Eigenerlöse und strategische Finanzierungen. Spenden sind damit nicht notwendig, um uns zu finanzieren, sondern um Wirkung zu multiplizieren.
Das bedeutet: Jeder Euro, den du gibst, geht dort hin, wo er Menschen hilft – nicht in eine Overhead‑Logik. Wir bauen den Rahmen, andere Organisationen skalieren damit ihre Arbeit.
Wie das konkret läuft
- Transparente Beträge: Wir dokumentieren, was eingegangen ist und wer es bekommen hat.
- Partnerauswahl: Organisationen, die unser Verständnis von Passung, Reizschutz und Alltags‑Stabilität teilen.
- Kein Dauer‑Commitment: Es gibt einen festen Kreis von Partnern – und der wird gezielt ausgebaut.
- Reportage: Nach Projekt‑Etablierung: jährliche Übersicht, wohin Spenden gingen und welche Effekte sichtbar wurden.
Wichtig: Das bedeutet nicht, dass wir Spenden nicht brauchen. Aber wir setzen auf ein Modell, das Stabilität und Selbstverantwortung priorisiert – und Spenden als Multiplikator nutzt, nicht als Finanzierungsersatz.
„Geben ist seliger als nehmen."
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8. Schlusswort
Ausblick und Einladung zur Mitwirkung
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast
KogniFlow ist mehr als ein Projekt. Es ist ein Versuch, Stabilität für Menschen zu schaffen, die genau das brauchen – und ein Angebot an alle, die sehen, dass es so etwas braucht.
Wenn du glaubst, dass Passung, Struktur und Reizschutz wichtig sind – dann bist du hier richtig.
Wie du mitwirken kannst
- Unterstützen: Spenden, Sachspenden, Crowdfunding
- Mitdenken: Feedback, Ideen, Netzwerk
- Mitmachen: Fachlich, ehrenamtlich, als Teil des Teams
- Teilen: Menschen erzählen, für die das wichtig sein könnte
Wichtig: KogniFlow ist noch im Aufbau. Aber die Idee ist klar, das Konzept ist tragfähig – und mit den richtigen Menschen wird es Realität.
„Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten."
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Kontakt & Anmeldung
Interesse an KogniFlow? Schreib uns – wir melden uns zeitnah zurück.